

Die offizielle twitter.com Homepage fragt nicht mehr “What are you doing?” sondern “What’s happening?”.
Auf dem Twitter Blog gab es bereits eine Stellungnahme von @biz, in der er schrieb, dass nicht unbedingt erwartet werde, dass sich die Nutzungsweise der Twitterer ändert. Doch vielleicht, sei es laut @biz nun leichter, Twitter seinem Vater zu erklären.
Kleinigkeiten – Oft mit großen Auswirkungen
Noch 2007 gab es bei Facebook eine riesige Petition mit nahezu 100.000 Anhängern, die sich über das vorgegebene “is” im Status Update beschwerten.
Zwar beeinflusste dies, im Gegensatz zur neusten Twitter Änderung, die Grammatik, welche Facebook Nutzer verwenden musste, aber anhand dieses Beispiels kann man schon sehen, dass nur kleine Änderungen bei Diensten wie Twitter oder Facebook, mit so großen Nutzerzahlen schnell, eine Eigendynamik entwickeln können.
Wahrscheinlich kaum jemanden aufgefallen
Da die meisten Twitter Nutzer mittlerweile auf Clients vertrauen und twitter.com gar nicht mehr besuchen, wird die Änderung wahrscheinlich nur den wenigsten aufgefallen sein.


