![peerpong[5] peerpong[5]](http://www.bloggezwitscher.de/wp-content/uploads/2010/01/peerpong5.png)
Heute bin ich auf die Seite peerpong gestoßen, auf der es möglich ist über Twitter Fragen zu stellen.
Das Prinzip ist irgendwie sehr merkwürdig und ehrlich gesagt frage ich mich, ob so etwas wie peerpong nicht sogar überflüssig ist.
Anhand der Startseite ist aber leider nicht einsehbar, wie peerpong funktioniert, deswegen werde ich es mal hier kurz beschreiben.
Anmeldung – E-Mail, Passwort + OAuth

Nachdem die erste Frage eingegeben wurde, muss erst mal ein neues Konto eingerichtet werden. Hierzu muss E-Mail Adresse, Passwort und Position (z.B. Germany) angegeben werden.
Frage wird in Form von @Replies gesendet

Anschließen werden 3 @Replies an irgendwelche Personen rausgeschickt. In meinem Fall waren es folgende:

Nach welchem Prinzip diese @Replies rausgeschickt werden ist mir unklar. @ThomasMielke und @BugsB kannte ich schon aber @die_Tina war mir neu.
Da von peerpong vorm Frage stellen keinerlei Information über das Prozedere erhält, musste ich das ganze erst mal schnell auf Twitter klarstellen.

Antworten kommen per Mail

Sollten Antworten auf Twitter via @Reply eingehen, schickt PeerPong eine E-Mail an die registrierte E-Mail Adresse raus.
Das die Antwort von @BugsB jetzt nicht passt, liegt daran, dass ich zwischendurch den “Klarstellungstweet” geschrieben hatte.
PeerPong macht weiter
![peerpong[7] peerpong[7]](http://www.bloggezwitscher.de/wp-content/uploads/2010/01/peerpong7.png)
PeerPong schickt solange @replies raus, bis eins der folgenden Kriterien eintrifft
- 3 Antworten treffen ein
- peerpong findet keinen Twitterer mehr
- 24 Stunden vergehen
Das ganze kann aber auch gestoppt werden.
Fazit
Vorweg: peerpong ist noch Alpha also kann noch einiges passieren.
Bisher ist es aber meiner Meinung nach sehr schlecht umgesetzt worden.
- keinerlei Informationen über den Ablauf vor Registrierung
- keinerlei Informationen über den Auswahlprozess der zu fragenden Twitterer
- eventuell falscher Kontext der eingehenden Fragen
- die Frage wird auch per @reply an unbekannte Twitterer geschickt. Vielleicht möchte man diese aber gar nicht fragen.
Wenn der Prozess, welcher die zu fragenden Twitterer ausfindig macht nicht ultra genial ist, sehe ich absolut keinerlei Verwendungszweck für peerpong.
Warum nicht einfach die Frage als ganz normalen Tweet abschicken und schauen was reinkommt?


